Der überwiegende Teil der abwassertechnischen Anlagen besteht aus dem Werkstoff Beton. Speziell die Kontrollschächte sind bereits
jahrzehntelanger Belastung durch die agressiven Bestandteile des Abwassers ausgesetzt. Systeme in traditioneller Bauweise sind
hiervon schnell betroffen.
Beton, als Mischung aus Zement, Wasser und Sand oder Kies, besteht hauptsächlich aus Calciumcarbonat und reagiert mit der enstehenden
Schwefelsäure des Abwassers zu Calciumsulfat, dessen Volumen wesentlich größer als das des Ausgangsstoffes ist. Die so erzeugten Spannungen
führen zur physikalisch-chemischen Zerstörung des Betons (Korrosion). Diese Schwefelsäurekorrosion hat vorzeitige Sanierungsmaßnahmen
zur Folge, die unplanmäßige Kostenerhöhung für
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den Netzbetreiber nach sich ziehen. Dies stellt ein immer größer werdendes Problem dar. Sowohl das gestiegende Umweltbewußtsein
der Bevölkerung als auch gestiegene Wasserpreise führten in den letzten Jahrzehnten zu abnehmenden Wasserverbrauch und somit zu stetig
steigender Konzentration der Schadstoffe im Abwasser. Das Problem der Betonkorrosion wird somit

noch verstärkt und erfordert nach relativ kurzer Zeit kostspielige Instandsetzungsmaßnahmen.
Sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung können durch den Einsatz geeigneter Materialien Folgeschäden minimiert und somit Kosten
für die Zukunft gesenkt werden. Hierbei sind langfristige Betrachtungen sinnvoller als kurzfristige Investitionsrechnungen
. Die jahrzehntelange Erfahrung des Einsatzes GFK/PU-Schachtböden in Betonfertigteilschächten hat PRECO jetzt auch für den
Einsatz in der Schachtsanierung umgesetzt.
Wie nachfolgend beschrieben ist hiermit eine kostengünstige Sanierung mit dauerhaften Erfolg möglich.
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